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Tote Zähne - Wurzelfüllungen - Wurzelspitzenresektionen

Die größte Versündigung an der Gesundheit der Menschheit neben dem Amalgam.
 

Dr.Schüler lehnt Wurzelfüllungen ab, da tote Zähne wahrscheinlich die Hauptbegünstiger chronischer Krankheiten sind.

Wenn die Zahnfäule (kariöser Erweichungsprozeß) bis zum Zahnmark (Zahnnerv) vorgedrungen ist, muß das Zahnmark in der Regel entfernt werden (Wurzelbehandlung, Nervbehandlung).


Risiken

Das Zahnmark hat die Aufgabe das Zahngewebe zu ernähren.
Nach der Wurzelbehandlung ist die Zahnwurzel tot. Selbst stärkste Desinfektionsmittel, wie das bis vor einigen Jahren standardmäßig in die Wurzeln verfüllte Formaldehyd können nicht verhindern, dass es in dem toten Zahn weiter fault.
Die Fäulnis der im Wurzeldentin enthaltenen Eiweisse läßt Zahnherdgifte u.a.

  • sehr giftige Schwefelverbindungen (Thioäther, Mercaptan, Schwefelwasserstoff)
  • u.a. Mycotoxine und
  • Bakterientoxine wie
  • Endotoxine (komplexe Lipopolysacharide), 
  • Leichengifte, etc. entstehen,

welche über die Zahnwurzel quasi in den Kieferknochen injiziert werden und sich von dort

  • metastatisch in das Nervensystem,
  • die Nachbargewebe und
  • in den ganzen Körper verstreuen.

Die Zahnwurzeln toter Zähne werden zu Schlupfwinkeln für infektiöse Mikroben und auch für Viren.
"Viren galten für lange Zeit als unbeteiligt an der endodontischen Infektion. Doch neuere Arbeiten (Slots J., Sabeti M. 2003) lieferten den Beweis für die Präsenz vom Cytomegalie-und Epstein-Barr-Virus in mehr als 90%..." (Literaturquelle siehe S.:9und S.:73)

Zahnherdgifte können u.a. den Stoffwechsel des Kieferknochens und des Gehirns schwerwiegend beeinträchtigen.

Das Verschlucken von "Leichengiften" (orale Aufnahme) kann u.a. zu Speiseröhren-, Magen- und Darmstörungen führen.

 

"Als man.. (um 1910).. mit dem Devitalisieren der Zahnwurzeln begann, ahnte niemand, dass man damit wohl die Hälfte oder mehr der Menschen dem Siechtum aussetzen würde. Rheuma ist ja nur eine der vielen Möglichkeiten des Fokalsiechtums. Es ist höchst notwendig jede Möglichkeit der Fokusbildung durch eingebrachte Fremdkörper abzuklären. Müsse man diese Frage bejahen, was ich für wahrscheinlich halte, würde sich einmal mehr das Janusgesicht unserer modernen Medizin zeigen. Trotz manch spektakulärer Leistung wird sie ungewollt, infolge ihres Eingreifens in den Mechanismus des Lebens, zur Krankheitsbereiterin. Leider ignoriert unsere heutige medizinische Wissenschaft eben viele Spätwirkungen ihrer Eingriffe, ebenso wie dies der Zahnheilkunde passiert ist." (zit.: Adolf Vögeli: Die rheumatischen Erkrankungen, 1961 Karl Haug Verlag ISBN 3-7760-0337-51961)

Tote Zähne - gefährlicher Unfug  - per Gesetz verbieten

"Jedenfalls kann man schon sagen, dass die Devitalisierung der Zähne unter allen Umständen wegen der regelmäßigen Spätfolgen verurteilt werden muß. Wenn dieser gefährliche Unfug nicht von selbst aufhört, sollten Gesetze dies verbieten oder die Zahnärzte verantwortlich gemacht werden für die Spätschäden. So würde dem Weiterbestehen dieser "Therapie" ein Riegel vorgeschoben. Ohne eine solch drastische Maßnahme wird man kaum auskommen, denn die Versuchung Zähne auch um den Preis der Devitalisation zu erhalten, ist eben zu groß. Da sind meist Zahnarzt und Patient der gleichen Meinung, außer denen, die die schädlichen Folgen dieser Methode an sich selbst erfahren haben." (zit.: Adolf Vögeli: Die rheumatischen Erkrankungen, 1961 Karl Haug Verlag ISBN 3-7760-0337-51961)

 

Abgesehen von Behandlungen zur Beseitigung akuter Schmerzen werden in der Praxis Dr. Schüler keine Wurzelkanalbehandlungen durchgeführt.

 

Wurzelspitzenresektionen:

 

Die von der Schulzahnmedizin gelehrte Zahnerhaltung geht sogar soweit, daß wurzelbehandelte Zähne auch dann noch durch operative Eingriffe, durch die sog. Wurzelspitzenresektionen erhalten werden, wenn sich der Organismus gegen die chronische Giftbelastung zu wehren begonnen hat und versucht hat, die Herdgifte durch Eiterung abzustoßen.

Durch Eiterbildung an der Wurzelspitze versucht das Immunsystem die Gifte einzuschmelzen und nach außen abzuleiten. Der chronische Vergiftungszustand wandelt sich in einen akuten Ausleitungvorgang. Dies ist ein positives Zeichen eines intakten Immun- und Regulationssystemes. Chronische Krankheiten können nur über akute Erkrankungen ausheilen. Es wäre die Aufgabe des Arztes diese vitale Reaktion zu unterstützen, indem er die Eiterung eröffnet und zum geeigneten Zeitpunkt den Verursacher der Vergiftung, also den toten Zahn, samt Herdgiftdepot im Kieferknochen herd- störfeldoperativ entfernt.

Die Schulmedizin unterdrückt diese akute Heilungsreaktion mit Antibiotika, ohne die Giftquelle zu beseitigen. Dadurch wird eine chronische Krankheit geschaffen.

Bei der Wurzelspitzenresektion wird in den vergifteten Bereich hineinoperiert ohne den Verursacher zu beseitigen. Daraus resultieren hartnäckige Regulationsblockaden und quasi eine Frustration des Immunsystemes.

 

Dr. Schüler fordert von der Politik,

im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung,

als ersten Schritt wenigstens die

Wurzelspitzenresektionen zu verbieten.

 

Fazit:

Obwohl die Erfahrungsmedizin den Erhalt wurzeltoter  Zähne seit vielen Jahrzehnten wegen der regelmäßig beobachteten krankheitsverursachenden Wirkung heftig kritisiert, wurden  bislang von der Schulmedizin keinerlei wissenschaftliche Beweise erbracht, daß wurzeltote Zähne unschädlich für die Allgemeingesundheit wären.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Leichengift : "Im Umgang mit Leichen etwa in Bestattungsunternehmen gilt, dass eine schädliche Wirkung infolge Hautkontakt oder Einatmung von „Leichengift“ ausgeschlossen ist. Bei oraler Aufnahme, Injektion oder gewaltsamer Schädigung sind aber sehr wohl Erkrankungen möglich.

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