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Spätfolgen der Herderkrankung
Ischämische Knochenschädigung
Chronische Reizbelastungen durch Herde und Störfelder führen in den betroffenen Geweben zur Verringerung der Durchblutung (Ischäemie), Sauerstoffmangel, Gift-, Schlacken- und Säurestau, Abwehrschwäche und mikrobieller Besiedlungen.
Durch stillen Gewebsuntergang atrophiert der Kieferknochen. Der kranke Kiefer zieht Gifte aus der Umwelt an, welche in den mangelversorgten Gebieten liegenbleiben. Aus diesen Depots streuen die Gifte in die Nachbargewebe und in den ganzen Organismus. Die herd-, störfeldbedingten Fernwirkungen verstärken diesen Effekte. Das Immunsystem kommt wegen der Reizwirkungen, welche von den gespeicherten Gifte ausgehen nicht mehr zur Ruhe. Allergien und Autoimmunreaktionen können die Folge sein, Bakterien, Pilze und Parasiten bemächtigen sich energieschwacher Terrains.
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