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Implantate

Die größte Versündigung an der Gesundheit der Menschheit nach dem Amalgam und den toten Zähnen.

Dr.Schüler lehnt Implantate ab, da implantierte Fremdkörper Herd-, Störfelderkrankungen verursachen können.

Jeder Implantologe muss darüber aufklären, dass Implantate krank machen können und daß die Inkubationszeit, d.h. die Zeitspanne von der Implantation bis zum Auftreten von Symptomen, bzw. Krankheiten von 0 Jahren bis zu mehreren Jahrzehnten betragen kann.

Es wird in der Literatur mehrfach beschrieben, dass chronische Krankheiten 15 Jahre "Inkubationszeit" für ihre Entwicklung benötigen. Das ist auch in dem "Gesetz der 20 Jahre " beschrieben.

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Bei der Planung von Implantaten ist zu berücksichtigen, dass die Kieferbereiche in welche die Implantate eingesetzt werden sollen, nicht störungsfrei sein können. Metallionen aus Amalgamfüllungen, Fremdstoffe aus Wurzelfüllungen, Bakterien und Bakteriengifte welche sich unter kranken Zähnen im Kiefer angesammelt haben, schwächen das Knochenbett der Implantate und können zu Infektionen, Unverträglichkeits- und Abstossungsreaktionen führen, wenn in diese belasteten Bereiche implantiert wird.

Wenn Herd- und Störfeldbelastungen bereits zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt haben, ist die Implantation von Zahnimplantaten nach Aufassung von Dr.W.Schüler kontraindiziert. Nach den Erfahrungen von Dr. W Schüler erkranken mit Implantaten versorgte Menschen früher oder später als Folge der Implantationen, viele davon schwerst. Zahnimplantate sind daher nach seinem Verständnis der Herd-, Störfeldlehre nur in absoluten Ausnahmefällen erlaubt, wenn es keine andere Lösung gibt. Eine "vitale Indikation"  ist für Zahnimplantate in den seltensten Fällen gegeben. In der Regel handelt es sich um kosmetische und komfortverbessernde Maßnahmen

Da u.a. immuninflammatorische Reaktionen im Bereich von Titanimplantaten nachgewiesen wurden, muß die Aufklärung der Patienten, welche sich für die Implantation entscheiden möchten, das Risiko der Entstehung von Allgemeinerkrankungen, wie Degenerationsleiden und Autoimmunerkrankungen als Folge der Implantation in jedem Fall umfassen.

 

Immuninflammatorische Gewebereaktion auf Titanplatten:

Titanpartikel im Gewebe (1,1 MB)
Immuniflammtorische Gewebereaktionen (7 MB)
Zusammenfassung (500 KB)

"Als man.. (um 1910).. mit dem Devitalisieren der Zahnwurzeln begann, ahnte niemand, dass man damit wohl die Hälfte oder mehr der Menschen dem Siechtum aussetzen würde. Rheuma ist ja nur eine der vielen Möglichkeiten des Fokalsiechtums. Es ist höchst notwendig jede Möglichkeit der Fokusbildung durch eingebrachte Fremdkörper abzuklären. Müsse man diese Frage bejahen, was ich für wahrscheinlich halte, würde sich einmal mehr das Janusgesicht unserer modernen Medizin zeigen. Trotz manch spektakulärer Leistung wird sie ungewollt, infolge ihres Eingreifens in den Mechanismus des Lebens, zur Krankheitsbereiterin. Leider ignoriert unsere heutige medizinische Wissenschaft eben viele Spätwirkungen ihrer Eingriffe, ebenso wie dies der Zahnheilkunde passiert ist."(Zit.: Adolf Voegeli: Die rheumatischen Erkrankungen,1961 Karl Haug Verlag ISBN 3-7760-0337-5)

Endlager Mensch

 

Metallfreie Implantate 

Dr.W. Schüler lehnt auch die metallfreien Zirkonimplantate ab, da jeder in den Körper eingepflanzte Fremdkörper Fremdkörperreaktionen auslöst.. Viele Zirkonimplantate lockern sich bereits nach kurzer Tragedauer. Nach dem "Gesetz der 20 Jahre"  entwickeln sich Unverträglichkeiten oft in langen Zeiträumen..
Zahnimplantate werden i.d.R. in einen kranken, d.h. durch Herdgifte vorbelasteten Kiefer eingesetzt. Wenn man den Kiefer vorher störfeldfrei operieren wollte, wäre kein ausreichender Knochen mehr für die Implantate vorhanden. D.h. es wird pro Implantate immer ein ungesunder Kompromiss gewählt, indem Störfelder bewußt belassen werden, damit man noch implantieren kann.  Auch der Einsatz von Zirkon als Implantatmaterial muß daher nach Meinung von Dr.W.Schüler auf  vitale Indikationen beschränkt bleiben. Diese kommen in der Zahnmedizin praktisch nicht vor.
 

Die Periimplantitis

ist das neue Schreckgespenst der Zahnimplantologie. Es handelt sich um die Parodontitis, eine Entzündung, gegf. Eiterung im Implantat-Zahnfleischbereich.

Die Erforschung der immunologischen Zusammenhänge wird nicht im erforderlichen Umfang betrieben, da diese zu der Erkenntnis führen muß, daß

  • Korrosions- und Fäulnisprozesse sich nicht nur auf den Zahnfleischbereich beschränken
  • sondern auch auf die tiefen Strukturen des Kieferknochenmarkes erstrecken und
  • sich dort über weite Strecken ausbreiten.

Weiterhin ist nach Auffassung von Dr. Schüler davon auszugehen, daß es sich bei der Periimplantitis um eine autoaggressive Reaktion des Immunsystemes handelt,

  • auf die Implantate selbst, sowie
  • auf die im Implantat-Gewebekontakt entstandenen, denaturierten, körpereigenen Eiweiße,
  • und daß der Entzündungsprozeß einen Abstoßungsversuch des Organsimus widerspiegelt.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, daß kleinste Partikel der Implantatmaterialien in Organgeweben des gesamten Körpers gefunden werden.  (siehe dazu auch: Giftwanderungsmodell 1-4)

Die schulmedzinische Therapie der Periimplantitis

stützt sich neben der

  • Zahnreinigung in erster Linie
  • auf den Einsatz von Antibiotika.

Die Antibiotikatherapie ist wegen der Unterdrückung der Ausleitung von Giftstoffen, wie toxischen Metalle und Fäulnisgiften hoch problematisch. Eine akute Entzündung wird unterdrückt und in eine chronische Entzündung verwandelt. Chronischen Entzündungen entziehen sich der schulmedizinischen Diagnostik.und sind Wegbereiter für Herd-, Störfelderkrankungen und Krebs.

 

Die Spätfolgen von Zahnimplantaten sowie die Herd-, Störfeldwirkungen der Zahnimplantate müssten intensiv erforscht werden.

 

 

 

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