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Therapiespektrum

Die Herd- und Störfeldsanierung nach Dr.Schüler/Dr.Türk

Mit den hochsensiblen Puls- und Palpationstestungen werden Herd-, Störfeldbelastungen aufgespürt und die Regulations- und Entgiftungslage untersucht.

Die Sanierung aller Herd- und Störfeldbelastungen wird nach dem 3 Stufenkonzept nach Dr.Schüler eingeleitet. siehe:  Herdsanierung

Heilmittel für die ganzheitlich-, biologischen Begleitbehandlungen und die zu verwendenden Zahnmaterialien werden über den Puls getestet.

Nachhaltige Medizin

  • Keine Antibiotika, 
  • Große Ozonblutwäschen und
  • Infusionstherapien mit pulsgetesteten biologischen Heilmitteln.
  • Begleitung der Entgiftungsreaktionen nach Herd-, Störfeldsanierungen durch 
  • pulsgetestete Regulationstherapien, wie Akupunktur, Neuraltherapie, Homöopunktur, Schröpftherapien
  • etc.   

Mehr zu Entgiftungstherapien finden Sie unter

Ausleitung 

Ozonanwendung im gesamten zahnärztlichen Bereich.

Aufgrund der stark desinfizierenden Wirkung eignet sich Ozon hervorragend zur Behandlung von Infektionen.

Antibiotika sind  kontraproduktiv.
Resistente Keime können sich in den Schlupfwinkeln des Zahn-, Kiefersystems besonders gut vor dem Angriff der Antibiotika schützen.

In der Zahnmedizin kann Ozon die Erfolgsaussichten in fast allen Einsatzgebieten steigern.

Ozon ist  nach Ansicht von Dr.Schüler das wichtigste Hilfsmittel Der "postantibiotischen Ära".
Diese hat in der Praxis Dr.Schüler bereits vor mehr als 20 Jahren begonnen.

Außerdem hat Ozon die Fähigkeit Schadstoffe kalt zu verbrennen.

Nachhaltige Zahnmedizin:

  • Vermeidung von zahnärztlichen Therapiemaßnahmen, welche Herd- und Störfelderkrankungen erzeugen können,
  • Vorrang der Zahngesundheitsprophylaxe mit
  • der professionelle Zahnreinigung,
  • Amalgam- und Metallsanierung unter umfangreichen Schutzmaßnahmen,
  • u.a..

Die Dr.Schüler-Restauration

Diese metallfreie, zementbasierte Zahnrestauration hat Dr.Schüler entwickelt, indem er die meist hervorragend verträglichen Zemente mit langlebigen und zahnfarbenen Materialien kombiniert.
Dadurch wird der Kontakt problematischer Inhaltsbestandteile der modernen Zahnfüllkunststoffe mit dem Zahnbein (Dentin) und den Kanälchen (Dentintubuli), welche im Zahnbein zum Zahnnerven (Pulpa) verlaufen, auf ein Minimum reduziert.
 

Der Zahnersatz

Dr.Schüler bevorzugt den
  • herausnehmbaren, 
  • metallfreien, 
  • ästhetisch optimierten Zahnersatz,
  • durch welchen keine neuen Schäden an den gesunden Zähnen gesetzt werden.

Jegliche Art von fest im Mund eingebrachtem, also nicht vom Patienten selbst, auf einfache Weise herausnehmbarem Zahnersatz kann durch den ständigen Gewebskontakt zu Sensibilisierungen und schwerwiegenden Entgleisungen des vegetativen Systemes führen.

Zahnimplantate 

lehnt Dr.Schüler grundsätzlich ab, da implantierte Fremdkörper Herd-,Störfelderkrankungen verursachen können.
Dies muß auch für die metallfreien Zirkonimplantate angenommen werden.
 

Das Beschleifen kariesfreier Zähne

für Kronen und Brücken lehnt Dr.Schüler ab, da das Beschleifen der natürlichen Zahnkrone (Präparation) dem Eindringen von Bakterien und Giftstoffen in das Zahninnere und weiterhin in den Kieferknochen Tür und Tor öffnet.
 
Dies trifft grundsätzlich auf das Beschleifen aller Zähne, also auch auf bereits umfangreich gefüllte Zähne zu, nur ist der durch das Beschleifen dieser Zähne erneut zugeführte Schaden geringer, als bei völlig ungefüllten Zähnen.
Im Rahmen der Herd-, Störfeldtests stellt sich oft bei vorgeschädigten Zähnen nur noch eine geringe Restvitalfunktion heraus, sodaß davon ausgegangen werden muß, daß das Beschleifen diesen Zähnen sozusagen "den Rest geben" würde.
 
 

Begriffserklärungen:

Die Regulationsmedizin ist eine Richtung der Medizin, die mit körpereigenen (Selbst-) Regulationsmechanismen bzw. mit der körpereigenen (Selbst-)Heilungskraft arbeitet.  Es geht nicht darum, durch bestimmte "Anti-" Maßnahmen Symptome, wie z.B. Schmerzen auszuschalten also zu unterdrücken, sondern die Selbstregulation anzuregen. Im Laufe des Lebens entwickeln sich zunehmend Stör- und Blockadefaktoren, die den Organismus immer stärker belasten und die Regulation außer Funktion setzen. Dazu zählen in erster Linie die Zahn-, Kieferherd- und Störfeldbelastungen.

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