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Tabuthemen

Zahnverlust und herausnehmbarer Zahnersatz sind Tabuthemen.

Emotionale Reaktionen bestimmen die Diskussion um die Herd- und Störfeldtherapie.

Ärzte, Zahnärzte, Naturheilkundler und ihre Patienten glauben nur zu gerne daran, dass sie das Herd-, Störfeldproblem mit ihren Methoden im Griff haben. 

In der zahnärztlichen Lehrmeinung haben

höchste Priorität, auch wenn dabei die Gesundheit Schaden nimmt.

 

In der Not

kommen die Betroffenen oft nach jahrzehntelangen Therapieversuchen zur operativen Herd-, Störfeldtherapie nach Dr.Türk/Dr.Schüler und stellen erstaunt fest, wie tiefgreifend ihre Heilungsblockaden durch diese Therapie gelöst werden.

Wer noch nicht selbst Betroffener ist oder war, kann die Herd-, Störfelderkrankung und 

  • die von ihr verursachten Vergiftungsfolgen sowie
  • die fachgerechte Sanierung nach Dr.Schüler/Dr.Türk

nicht objektiv beurteilen.

 

Sind die Zähne eine Fehlkonstruktion ?

Sind bei der Erschaffung der Zähne unserem Herrgott Fehler unterlaufen ?

 

Metastatische Streuung:

Bakterien und ihre Stoffwechselgifte, sog. Zahnherdgifte

Die "Schüler-Dystrophie":

Daraus entwickelt sich die "Schüler-Dystrophie".
Es kommt im Verlauf der Krankheitsentwicklung zu:

Die Bandbreite der individuellen Reaktionen reicht von 

  • Symptomlosigkeit,
  • Reaktionsstarren über
  • unterschiedlichtse Befindlichkeitsstörungen bis zu
  • schweren Systemerkrankungen und
  • lebensbedrohlichen Fehlentwicklungen.

Mit Allergietests und der Labordiagnostik ist dieser Problemkreis nur unvollständig zu erfassen.

 

Machen schlechte Zähne die Gesellschaft krank ?

Zahnherdgifte werden u.a.

  • über die Atemluft ausgeschieden und belasten als
  • Aeroallergene die Menschen, welche im Umfeld der Betroffenen leben. 
    Beobachtungen von Dr.Schüler geben zu Vermutungen Anlaß, daß es auf diesem Übertragungswege und durch Verschlucken zu
  • Belastungen der Lymphabwehrorgane im Rachen (Mandeln),
  • der  Bauchlymphorgane (einschl. Blinddarm), zu
  • Infektionen,
  • Sensibilisierungen und
  • Vergiftungen mit Zahnherdgiften kommt. 

 

Aus den vielen Krankengeschichten, welche Dr.Schüler gehört hat, muß er den Schluß ziehen, daß

  • Zahnherdgifte im Mutterleib auf das Ungeborene übertragen werden und
  • das werdende Leben schädigen

 

Sensibilisierung und  Expositionsstopp

Ab einem bestimmten Punkt ist der

  • Fortschritt von Sensibilisierungen gegen die Herdgifte und der
  • Fortschritt der Herd-, Störfelderkrankung  nur noch durch den
  • völligen Expositionsstop der Herdgifte und Störfeldreize aufzuhalten.

Deshalb muss man den Anfängen wehren und die gesamte zahnärztliche Therapie zumindestens bei vorbelasteten Personen zur Diskussion stellen.

 

Diese Erkenntnisse sind unpopulär.
Dennoch muß über die Risiken aller zahnärztlichen Therapiemassnahmen für die Allgemeingesundheit aufgeklärt werden.


Das freie Selbstbestimmungsrecht des Patienten muss höher gestellt sein als die zahnärztliche Lehrmeinung.

 

Um die Entstehung der "Schüler-Dystrophie" zu verhindern, sind im Interesse der Volksgesundheit

 

Dr. Schüler fordert von der Politik im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung, als ersten Schritt Wurzelspitzenresektionen zu verbieten.

 

Begriffserkäuterungen:

Beim Vorliegen einer

  • Sensibilisierung hat der Organismus nach dem Erstkontakt mit einem Fremdstoff (oft ein Allergen) eine fehlgeleitete spezifische Immunantwort aufgebaut. Bei erneutem Kontakt kann es dann zu einer allergischen Reaktion kommen, die sich unmerklich oder auch bis hin zum allergischen Schock manifestieren kann. Allergieteste, wie Hautteste (z. B.Epikutantest und  Pricktest) können Sensibilisierungen oft nicht nachweisen. Nicht jede Sensibilisierung bedeutet, dass der Organismus auch mit Beschwerden reagiert. Wenn Beschwerden auftreten, für die sich zwar ein Fremdstoff oder Allergen als Ursache, aber keine Sensibilisierung nachweisen lässt, spricht man von
  • Unverträglichkeit bzw. auch von Intoleranz.

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