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Tabuthemen
Zahnverlust und herausnehmbarer Zahnersatz sind Tabuthemen.
Emotionale Reaktionen bestimmen die Diskussion um die Herd- und Störfeldtherapie.
Ärzte, Zahnärzte, Naturheilkundler und ihre Patienten glauben nur zu gerne, dass sie das Herd-, Störfeldproblem mit ihren Methoden im Griff hätten.
In der zahnärztlichen Lehrmeinung haben
höchste Priorität, auch wenn dabei die Gesundheit der Patienten Schaden nimmt.
In der Not
kommen die Betroffenen oft nach jahrzehntelangen Therapieversuchen zur operativen Herd-, Störfeldtherapie nach Dr.Türk/Dr.Schüler und stellen erstaunt fest, wie tiefgreifend ihre Heilungsblockaden durch diese Therapie gelöst werden.
Wer noch nicht selbst Betroffener ist oder war, kann die Herd-, Störfelderkrankung und
- die von ihr verursachten Vergiftungsfolgen sowie
- die fachgerechte Sanierung nach Dr.Türk/Dr.Schüler
nicht beurteilen. Es fehlen die entscheidenden Erfahrungen.
Sind die Zähne eine Fehlkonstruktion ?
Sind bei der Erschaffung der Zähne unserem Herrgott Fehler unterlaufen ?
- Karies (Zahnfäule) ist eine schwere Infektionserkrankung.
- Die Zähne bilden die Eintrittspforten für Milliarden von Pilzen und Bakterien, sowie ihren Stoffwechselgiften aus der von Mikroben verseuchten Mundhöhle in das Knochenmark der Kieferknochen.
Im Knochenmark haben jedoch Pilze, Bakterien und Gifte nichts zu suchen.
Antibiotika sind eine Sackgasse und tragen mit Schuld an der Entstehung der Herd-, Störfelderkrankungen.
Im Knochenmark können die Pilze und Bakterien von Antibiotika in vielen Schlupfwinkeln nicht vollständig erreicht werden, bzw. werden die Pilze begünstigt, da die Antibiotika nicht gegen Pilze wirksam sind.
Weiterhin werden die Bakterien welche das Antibiotikum überleben resistent gemacht. Es werden regelrecht Problemkeime angezüchtet, gegen die am Ende gar kein Antibiotikum mehr wirkt.
Antibiotika sind selbst starke Gifte und tragen somit nicht eben zu der dringend benötigten Entgiftung des Organismus bei.
Pilze, Bakterien, ihre Stoffwechselgifte, Eiweißbruchstsücke, etc., die sog. Zahnherdgifte
Herdgifte streuen den Krebszellen vergleichbar metastatisch
- in den ganzen Körper und können sich
- in sog. Speichergeweben anhäufen
und können dort Schmerzen und alle möglichen chronische Krankheiten erzeugen.
Herdgifte kann man in keinem Röntgenbild sehen.
In der Auseinandersetzung des Organismus mit den Herdgiften entwickelt sich die "Schüler-Dystrophie".
Es kommt im Verlauf der Krankheitsentwicklung zu:
Die Bandbreite der individuellen Reaktionen reicht von
- Symptomlosigkeit,
- Reaktionsstarren über
- unterschiedlichste Befindlichkeitsstörungen bis zu
- schweren Systemerkrankungen und
- lebensbedrohlichen Fehlentwicklungen.
Mit Allergietests, Labordiagnostik und allen bildgebenden Verfahren wie Röntgen und CTs ist dieser Problemkreis nur unvollständig zu erfassen, denn
Herdgifte kann man nicht im Röntgenbild sehen.
Der Giftgasangriff aus dem Mund.
Machen faule Zähne die Gesellschaft krank ?
Zahnherdgifte werden u.a.
- über die Atemluft ausgeschieden,
- belasten u.a. als Aeroallergene die Menschen, welche im Umfeld der Betroffenen leben, also i.d.R. die Familienangehörigen.
Beobachtungen von Dr.Schüler geben zu Vermutungen Anlaß, daß es auf diesem Übertragungswege zu
Die am üblen Mundgeruch feststellbaren schwefelhaltigen Herdgifte sind dabei warscheinlich nur ein Teil bzw. der harmlosere Teil der über die Atemluft übertragbaren Belastungen.
Infektionen schon im Mutterleib:
Aus vielen Krankengeschichten muß Dr.Schüler den Schluß ziehen, daß Zahnherdgifte im Mutterleib auf das Ungeborene übertragen werden und das entstehende Leben schädigen.
Sensibilisierung und Expositionsstop
Ab einem bestimmten Punkt ist
- der Fortschritt von Sensibilisierungen gegen Herdgifte und
- der Fortschritt der Herd-, Störfelderkrankung
nur noch durch den völligen Expositionsstop der Herdgifte und Störfeldreize aufzuhalten.
Deshalb ist den Anfängen zu wehren und sind alle zahnärztlichen Zahnerhaltungsmaßnahmen und Zahnimplantate zur Diskussion zu stellen.
Um der Entstehung der Herd-, Störfelderkrankungen vorzubeugen, sind im Interesse der Volksgesundheit
Dr. Schüler fordert von der Politik im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung, als ersten Schritt die Wurzelspitzenresektionen zu verbieten.
Begriffserläuterungen:
Beim Vorliegen einer
- Sensibilisierung hat der Organismus nach dem Erstkontakt mit einem Fremdstoff (oft ein Allergen) eine spezifische Immunantwort aufgebaut. Bei erneutem Kontakt kann es dann zu einer allergischen Reaktion kommen, die sich unmerklich oder auch bis hin zum allergischen Schock manifestieren kann. Allergieteste, wie Hautteste (z. B.Epikutantest und Pricktest) können Sensibilisierungen oft nicht nachweisen. Nicht jede Sensibilisierung bedeutet, dass der Organismus auch mit Beschwerden reagiert. Wenn Beschwerden auftreten, für die sich zwar ein Fremdstoff oder Allergen als Ursache, aber keine Sensibilisierung nachweisen lässt, spricht man von
- Unverträglichkeit bzw. auch von Intoleranz.
"Die Zähne lügen nicht", sind Zucker und Weizen tatsächlich die Starter der verhängnisvollen Gebißzerstörung ?
Wissenschaftliche Untersuchungen an menschlichen Knochenfunden haben zu der Annahme geführt, daß Veränderungen der Ernährungsgewohnheiten die Hauptursachen für Zahnkrankheiten darstellten:
"Auch die Untersuchung auf Karies ist eine einfache und bewährte Methode, um den Gesundheitszustand eines Individuums oder einer Gruppe festzustellen. Heute wird gerne vergessen, dass ... Karies schwere Entzündungen des Kiefers auslösen und tödlich enden kann. Aufschlussreich ist die Untersuchung der Karieshäufigkeit im Verlauf der Zeit. Hier haben sich für Europa zwei dramatische Anstiege manifestiert. Der erste um 4500 v.Chr. und der zweite nach 1500 n.Chr.. Während der erste mit der Neolithisierung in Zusammenhang gebracht wird, also dem Beginn der Konsumation" Verzehr "von Getreide, ist der zweite der Einführung des raffinierten Zuckers geschuldet."
Hat Semmelweis teilweise geirrt ?
Mehr dazu siehe Vorträge.
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