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Tabuthemen

Zahnverlust und herausnehmbarer Zahnersatz sind Tabuthemen.

Emotionale Reaktionen bestimmen die Diskussion um die Herd- und Störfeldtherapie.

Ärzte, Zahnärzte, Naturheilkundler und ihre Patienten glauben nur zu gerne daran, dass sie das Herd-, Störfeldproblem mit ihren Methoden im Griff haben. Zahnerhalt und Implantate haben höchste Priorität auch wenn dabei die Gesundheit Schaden leidet.

In der Not kommen die Betroffenen oft nach jahrzehntelangen Therapieversuchen zur operativen Herd-, Störfeldtherapie nach Dr.Türk/Dr.Schüler und stellen erstaunt fest, wie tiefgreifend ihre Heilungsblockaden durch diese Therapie gelöst werden.

Wer noch nicht selbst Betroffener ist oder war kann die Herd-, Störfelderkrankung und die von ihr verursachten Vergiftungsfolgen sowie die fachgerechte Sanierung nach Dr.Schüler/Dr.Türk nicht objektiv beurteilen.

Zahnherdgifte sickern im Laufe der Zeit in den Kiefer und das Nervensystem. Es entwickeln sich Unverträglichkeiten, Pseudoallergien, echte Allergien, Neuroallergien, Überempfindlichkeiten des Nervensystemes, Vergiftungen, Autoaggressionserkrankungen. Die Bandbreite der individuellen Reaktionen reicht von Befindlichkeitsstörungen bis zu lebensbedrohlichen Fehlentwicklungen. Labordiagnostisch ist dieser Problemkreis nur unvollständig zu erfassen.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt ist der Fortschritt der Herd-, Störfelderkrankung nur noch durch den völligen Expositionsstop der Herdgifte und Störfeldreize aufzuhalten

Deshalb muss man den Anfängen wehren und die gesamte zahnärztliche Therapie zumindestens bei empfindlichen Personen zur Diskussion stellen.

Diese Erkenntnis ist unpopulär.

Über die Risiken der zahnärztlichen Therapiemassnahmen muss aufgeklärt werden. Das freie Selbstbestimmungsrecht des Patienten muss höher gestellt sein als die zahnärztliche Lehrmeinung.

Im Interesse der Gesundheit sind

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