Herd- und Störfelddiagnostik
Es ist die Aufgabe der Herd- und Störfelddiagnostik, Ort und Stärke der Zahn-, Kiefer- und Körperherde und Störfelder sowie deren Fernwirkungen auf Gelenke, Gewebe, Organe, Immunsystem, Hormonsystem, etc. festzustellen. Zur Untersuchung und Diagnose werden alle Röntgenbilder, Arzt- und Krankenhausberichte, Laborwerte, sowie die herdbezogene Krankengeschichte benötigt. Hierzu erhalten Sie umfangreiche Fragebögen.
Da die schulmedizinischen Diagnoseverfahren die Herd-, Störfeldkomplexerkrankungen ncht erfassen, sind sie zum Schutz des Patienten auf nicht schmerzhafte, nicht invasive und unschädliche Verfahren zu begrenzen.
Zusätzlich zu den schulmedizinischen und zahnärztlichen Untersuchungen werden zur Aufdeckung von Herd- und Störfeldbelastungen hochsensible Palpations- und Pulstestungen eingesetzt.
Das Grundprinzip der sog."bioenergetischen Testverfahren",Synonym "vegetativen Resonanz- oder Reflextestungen" ist das der "Ankoppelung":
bioenergetische Testverfahren siehe: Ankoppelungstestverfahren als diagnostische Interaktion.
Ultraschwache Informationen werden in der Physik mit Resonanztestungen nachgewiesen. "Angewandt auf die Auriculomedizin heißt das, dass man mit der passenden Resonanzfrequenz, in der jeweiligen Amplitude einen -Reflex.. auslösen kann" "Jedem..Test sollte lege artis eine ausführliche Anamnese vorausgehen. Schon hier scheidet sich Spreu vom Weizen, denn viele Tester verlassen sich nur auf das Testergebnis. Dabei wäre aber zu bedenken, daß eine akribische Anamnese und ein genauer Palpationsbefund viele Tests überflüssig machen würde (90-95%) (zit.n.Otto Bergsmann.1998)
Die Diagnosestellung und die Therapieempfehlungen von Dr.Schüler basieren daher in erster Linie auf seiner
- 20jährigen Erfahrung in dem Gebiet der Herd- und Störfeldtherapie, seinem
- medizinischen Wissen, der
- herdbezogenen Anamnese und den
- hochsensiblen Palpations- und Pulstestbefunden.
Die schulmedizinischen und schulzahnmedizinischen Untersuchungsbefunde, wie Röntgenbilder, Blutwerte etc. und die Ergebnisse von Ankoppelungstestverfahren liefern Hinweise. Der Beweis des Vorliegens einer Herd-, Störfeldbelastung bzw.das Gegenteil ist mit keiner Untersuchungsmethode zu führen.
Begriffserläuterungen:
Als Ankoppelung bezeichnet man das Mitschwingen. Wenn man eine Stimmgabel anschlägt und eine zweite der gleichen Größe und Tonlage daneben hält, so schwingt diese zweite durch Ankoppelung an die erste mit dieser mit. Bei den sog. Ankoppelungstestungeng im medizinischen Bereich ist die Ankoppelung an körpereigene Frequenzen gemeint, welche sich in so geringen, ultraschwachen elektrischen Feldstärken abspielen, daß sie bislang nicht mit Geräten meßtechnisch erfaßt werden können.
Als Palpation bezeichnet man in der Medizin die Untersuchung des Körpers durch Betasten. Die Palpation ist eines der ältesten Diagnoseverfahren und zählt zur körperlichen Untersuchung in der Medizin.
Die Auriculomedizin (Ohrakupunktur) basiert auf der Schule der französischen Ohrakupunktur nach Nogier.Der Nogier-Pulstest ist ein Ankoppelungstestverfahren, welches Dr.Nogier entdeckt und für das Auffinden von Akupunkturpunkten genutzt hat. Man kann damit durch Ankoppelung vegetative Reaktionen nachweisen welche von Herden und Störfeldern ausgehen oder individuell den Bedarf und die Verträglichkeit von Medikamenten und Therapieverläufen prüfeen. |