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Operative Herdsanierung

Zähneziehen ist keine Herdsanierung.

Die von den Zähnen in den Kiefer abgegebenen Gifte müssen operativ herausgeholt werden. Dabei muß der "Kiefer saubergeputzt" werden, bis es nicht mehr stinkt. Danach muß eine Wochen nachbehandelt werden, damit die Knochenwunde gut verheilen kann.

Der/die Zahnarzt/ärztin darf selbst keine toten Zähne im  Mund haben, da er/sie sonst die Gifte im Kiefer nicht riechen kann.

Wissenschaftliche Leitlinien:

Es ist das auf dieser Internetseite beschriebene

  • regulationstherapeutische Behandlungskonzept mit biologisch ganzheitlichen Vor- und Nachbehandlungen einzuhalten.

Zur Vermeidung von Überlastungen ist quadrantenweise zu sanieren und der zeitliche Abstand zur nächsten Operation von mindestens 4 Wochen einzuhalten.

Als Operationstechnik hat nach den Erfahrungen von Dr.Schüler das von Dr.R.Türk inaugurierte (eingeführte) Verfahren als "Goldstandard" zu gelten.

Dieses beinhaltet

  • die vollständige, chirurgische Säuberung des Sanierungsgebietes von Infektionserregern, Fäulnisgiften, Schadstoffen u.a. Irritationsfaktoren,

durch die

  • operative Eröffnung der belasteten Kieferknochenbereiche,
  • Ausfräsung,
  • Kürettierung und
  • Aussprayen mit ozoniertem Wasser, bis in störungsfreies Gewebe.

Die zu erzielende Störungsfreiheit ist durch

  • die intraoperative Herd- und Störfeldtestung mit dem Ankoppelungstestverfahren des Pulstestes nach Nogier, sowie durch
  • organoleptische, sensorische Analysen

während der Operation fortlaufend zu überprüfen.

Weiterhin ist

  • der Ausschluß regulations- und immunsystemblockierender Medikamente wie Kortison, Antibiotika, DMPS, etc.,
  • der Ausschluß regulationsblockierender, therapeutischer Maßnahmen,

sowie 

  • die zumindest teilstationäre Unterbringung der Patienten im Zeitraum von 3-10 Tagen im Zusammenhang mit der Operation

Voraussetzung für die störungsfreie Ausheilung des Sanierungsbebietes.

 

Folgende Eignungsnachweise des/der Herd-, Störfeldarztes/ärztin sind Teil dieser Leitlinien:

  • Der Arzt/die Ärztin darf selbst keine toten Zähne, keine Implantate, bzw. andere regulationsblockierende Störfelder haben,
  • der Arzt/ die Ärztin muß neben der zahnärztlich-, kieferchirurgischen Befähigung auch korrekte Diagnosefindungen, insbes. die Eingrenzungen von Herd-, Störfeldbelastungen durch die
  • Ankoppelungstestverfahren und durch
  • organoleptische und sensorische Analysen nachweisen können.
  • Der Zahn-, Kieferbereich des Therapeuten/der Therapeutin sollte regelmäßig auf Störfelder untersucht werden.

Der Operationsablauf der Herd- und Störfeldsanierung

Die fachgerechte Sanierung der Zahn- und Kieferherde und Störfelder setzt die operative Öffnung des herd-, störfeldbelasteten Kieferbereiches voraus.

Wird  ein herd-, störfeldbelasteter Zahn herdoperativ entfernt, so wird nach Wirkungseintritt der örtlichen Betäubung die Schleimhaut und die Knochenhaut in der Umgebung des Zahnes abgelöst, 

die äußere knöcherne Wand über der Wurzel des Zahnes abgetragen, sodann der Zahn entfernt und 

anschließend der Knochen mit chirurgischen Fräsen und Küretten unter Spülung mit ozoniertem Wasser bis in den herd-, und störfeldfreien, geruchsfreien, gesunden Knochen gesäubert.

Anmerkung: Diese Forderungen sind im Grunde genommen die gleichen wie sie in der zahnärztlichen Gangräntherapie gelten: "Sauber, Trocken, Geruchsfrei". Leider verschließt die zahnärztliche Wissenschaft die Augen, wenn es um die Fortsetzung der Gangrängiftausbreitung im Kiefer und in die Nachbargeweben geht.

In gleicher Weise wird der zahnlose Kiefer von Herd-, Störfeldbelastungen befreit.

Die Erzielung der Herd-, Störfeldfreiheit ist Voraussetzung für die Ausheilung des Herd-, Störfeldgeschehens.

Die Lokalanästhesie ist der Vollnarkose vorzuziehen, da vegetative Reaktionen in die Beurteilung der Störungsfreiheit einbezogen werden.

Der Zusatz der Vasokonstringentia zum Lokalanästhetikum, welche zur Blutleere des Operationsgebietes während der Operation gebraucht werden, ist auf das notwendige Mindestmaß zu reduzieren.

Dieses Therapieverfahren ist in der Lage schwerste, chronische Systemerkrankungen zu lindern, bzw. zu lindern.

 

 

 

 

 

 

Anmerkung:

Der Zahnarzt Joachim Wagner hat negative Kommentare zu Dr.Schülers Vorgehen veröffentlicht, welche zur volumfänglichen Information hiermit zitiert wird: "Der Kieferfräser von Speyer"

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