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Nachbehandlung

Strikte Bettruhe und Ruhe sind die wichtigsten Voraussetzungen für den störungsfreien Heilungsverlauf. Je nach Größe des Eingriffes sind 3-10 Tage strikte Bettruhe erforderlich.

Täglich finden 2 stündige Nachbehandlungen statt

  • Die operative Herd-, Störfeldsanierung erfordert die intensive Betreuung in der Praxisklinik.
  • Die Unterbringung erfolgt in speziell auf die postoperative Nachsorge eingerichteten Patientenzimmern, Pensionen und in den Hotels in der nahen Umgebung der Praxisklinik.
  • Autofahren ist verboten. Mit Fahrer sind Strecken bis 50 km toleriert.


Ernährung

Sie sollten vor der Sanierung nicht fasten, sondern gut essen. Sie müssen sich unmittelbar nach der Sanierung sowie nach den täglichen Nachbehandlungen ins Bett legen. Sie sollten täglich 2 Kannen warmen Tee trinken. Am Tag nach der Sanierung können Sie lediglich mit Honig gesüßten Tee zu sich nehmen.

An den Folgetagen sollten Sie 2 warme, flüssige Hauptmahlzeiten, sowie ein passiertes Haferflocken/Früchtefrühstück zu sich nehmen. Kuhmilchprodukte und Nahrungsmittel, welche gekaut werden müssen, sind während der Wundheilungsphase nicht erlaubt.


Wundpflege

Es ist wichtig die Operationswunde die ersten Wochen nach der Behandlung, bis zur entgülltigen Heilung sorgfältig zu pflegen:

  • Vermeiden Sie es das Sanierungsgebiet Zugluft oder starker Sonnenbestrahlung auszusetzen.
  • Mundspülungen mit ozonisiertem Wasser haben sich für die Wundbehandlung bewährt.
  • In den ersten Tagen legen Sie ständig Quarkumschläge auf die Wange über dem Behandlungsgebiet. Diese ziehen Giftstoffe über die Haut ab und verhindern Schwellungen, drosseln jedoch nicht die Durchblutung. Eisauflagen sind ungeeignet.
  • u.v.m.

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