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Amalgam-Sanierung

Die Amalgam-Sanierung ist eine palliative Therapie, d.h. sie gehört in aller Regeln nicht zu den, die Ursachen der Erkrankung heilenden, sondern zu den die Symptome lindernden Therapieformen.

Dr.Schüler hat in seinem 3 Sufentherapiekonzept die Amalgamsanierung unter Stufe 1 , d.h. unter die entlastenden Therapieverfahren eingeordnet.

Die Amalgamsanierung  leitet oft die Gesamtsanierung der Herd- und Störfeldbelastungen ein. Meist hat der/die Patient/in den Wunsch, das Amalgam entfernen zu lassen, da er/sie erfahren hat, daß Amalgam zu 53% aus dem toxischen Schwermetall Quecksilber besteht. Nach Erfahrungen des Verfassers löst die Amalgamsanierung, wenn sie in der unten beschriebenen Weise durchgeführt wurde, deutliche Aktivierungen körpereigener Regelprozesse aus, was mit intensiven Ausscheidungs- und Entgiftungsreaktionen einhergeht. Die Sanierung der herd- und störfeldbedingten Ursachen der Krankheit des Patienten ist durch die Amalgamsanierung allein nicht zu erreichen. 

In dieser Praxis wird Amalgam nur unter sehr umfangreichen Schutzmaßnahmen entfernt. Mit einem

  • speziellen Amalgambohrer,
  • Kofferdamm (Schutz des Mund-, Nasen-,Rachenraumes),
  • Spezialsauger
  • Sauerstoffbeatmung 
  • u.v.a.,

wird verhindert, daß Dämpfe bzw. Bohrstaub des hochgiftigen Füllstoffes verschluckt ober eingeatmet werden.

Vor und nach der Amalgamentfernung werden die Ausscheidungsorgane durch Entgiftungstherapien unterstützt:

Ausleitung

Genaue Informationen zum Thema Amalgam finden Sie in folgendem PDF:

Ausführliche Amalgam-Information

Ein sehr informativer Film der Universität  Calgary belegt eindrucksvoll die Wirkung und Gefährlichkeit  von Quecksilber (dem Hauptbestandteil von Amalgam) an Nervenzellen. Den Film finden Sie hier:

Nervenschäden durch Quecksilber

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