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Herd- und Störfelddiagnostik

Es ist die Aufgabe der Herd- und Störfelddiagnostik, Ort und Stärke der Zahn-, Kiefer- und Körperherde und Störfelder sowie deren Fernwirkungen auf Gelenke, Gewebe, Organe, Immunsystem, Hormonsystem, etc. festzustellen.

Zur Untersuchung und Diagnose werden alle Röntgenbilder, Arzt- und Krankenhausberichte, Laborwerte, sowie die herdbezogene Krankengeschichte benötigt. Hierzu erhalten Sie umfangreiche Fragebögen.

Da die schulmedizinischen Diagnoseverfahren die Herd-, Störfeldkomplexerkrankungen nicht erfassen, sind sie zum Schutz des Patienten auf nicht schmerzhafte, nicht invasive, unschädliche und preiswerte Verfahren zu begrenzen.

 

Zusätzlich zu den nützlichen schulmedizinischen und zahnärztlichen Untersuchungen setzt Dr. Schüler zur Aufdeckung von Herd- und Störfeldbelastungen 

Diese Herd-, Störfelddiagnostik ist Bestandteil des ersten Arzt-Patientenkontaktes und ist i.d.R. treffsicherer als die meisten aufwändigen Untersuchungs- und Testverfahren. 

 

Die Diagnosestellung und die Therapieempfehlungen von Dr.Schüler basieren also in erster Linie

  • auf seiner 20jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Herd- und Störfeldtherapie,
  • seinem medizinischen Wissen,
  • der herdbezogenen Anamnese,
  • seinen Ankoppelungstestbefunden, 
  • hochsensiblen Palpationstestungen,
  • Pulstestungen und 
  • sensorischen Analysen.
     

Blutwerte, Laboruntersuchungen:

Es gibt bis heute noch keine schulmediznischen Untersuchungsverfahren, mit welchen Herd-, Störfeldbelastungen eindeutig und zweifelsfrei nachgewiesen werden können:

Seit 2008 gibt es die Möglichkeit anhand von Blutproben, die duch die in toten Zähnen gebildeten Eiweißabbauprodukte Mercaptan und Thioäther ausgelöste Freisetzung von sog.Zytokinen nachzuweisen.

Sicher sind alle Weiterentwicklungen der Herd-,Störfelddiagnostik zu begrüßen, es gibt jedoch eine Vielzahl von Fäulnisgiften welche mit diesem Test nicht erfaßt werden. Die Verläßlichkeit des o.gen. Testes ist noch nicht durch langfristige Beobachtungen abgesichert.

Topas Test: 

Der sogenannte TOPAS  Test ist wertlos, da mit diesem Test die Herdgifte, welche in den Kieferknochen eingedrungen sind und deren Ausbreitung im Kieferknochen, als auch ihrer Ausbreitung in das Nervensystem und in die übrigen Körpergewebe nicht nachgewiesen werden können. Die Internetseite der Herstellerfirma des Testes, www.altcorp.com, ist im Übrigen nicht mehr existent.
 

Es gibt bis heute noch kein schulmedizinisches Verfahren, mit welchem man krankheitsverursachende Fäulnisgifte im Kieferknochen

  • vor der Operation und

  • während der Operation

nachweisen kann.

 

Cavitat und Computertomographie:

Auch das Cavitat oder die Computertomographien können keine sichere Diagnose der Herd-, Störfeldbelastungen liefern, da mit diesen Verfahren nur Strukturdefizite gefunden werden können.
 
Bei den Strukturdefiziten handelt es sich um Bereiche im Kieferknochenmarkraum, in welchen der Knochen weniger dicht ist.
Ob solche Hohlräume Krankheitswert haben, kann man nicht am Computertomogramm oder mit dem Cavitat erkennen, da auch im gesunden Knochen natürliche Hohlräume bestehen können, welche keinerlei Krankheitswert besitzen.
 
Natürlicher Hohlraum im Unterkiefermarkraum:

Herdgifte, welche  z.B in toten Zähnen entstanden sind, sickern in den Kieferknochen.
Je länger diese Giftquellen bestanden haben, desto tiefer sind die Gifte in den Kiefeknochen vorgedrungen.
Dabei erreichen diese Gifte auch natürliche Hohlräume, in welchen sie sich anreichern.
Selbst die harte äußere Knochenschicht, die sog. Kompakta ist oft von den Herdgiften durchsogen.
Das innere Knochenmark ist häufig intensiv von den Herdgiften durchdrungen und kann aber dennoch in seiner Struktur unverändert geblieben sein.
 
Entzündungen im Kieferknochen können ebenfalls Hohlräume schaffen, welche man mit Computertomogrammen und dem Cavitat erkennen kann
Dennoch ist die Unterscheidung, ob ein Hohlraum im Kieferknochen Krankheitswert hat oder eine unbedeutende Abweichung darstellt mit diesen Verfahren nicht möglich.

Dazu kommt noch, daß Entzündungen im Kieferbereich in aller Regel durch Antibiotika unterdrückt werden und dabei scheinbar ausheilen können, die Entzündungsgifte jedoch im Kieferknochen zurückbleiben.
 
Das Gesamtproblem ist also weniger ein bakterielles, entzündliches, als vielmehr ein toxisches, ausgelöst durch die Fäulnisgiften von Bakterien, Pilzen und der Eiweißzersetzung, welche in den Kieferknochen eingedrungen sind, sich dort verteilt haben und durch die Antibiotikatherapie nicht beseitigt werden konnten.
 
Dr.Schüler beobachtet während seiner Herd-, Störfeldsanierungsoperationen, daß die Herdgifte in den Bereichen, in welchen akute Entzündungen im Kieferknochen bestehen, durch die Entzündung abgebaut wurden.
Dies bedeutet, daß Entzündungen in Wahrheit natürliche Heilvorgänge für die Vergiftungen sind, indem sie die Herdgifte "verbrennen".
 
So logisch und sinnvoll die Antibiotikatherapien auch sein mögen, so bereiten sie durch die Unterdrückung dieser Heilungsprozesses den Boden für die weitere Verstreuung der Herdgifte.
 

Die Herd-, Störfeldwirkung von mit Herdgiften angereicherten Kieferknochenbereichen läßt sich daher nicht mit Verfahren nachweisen, welche in erster Linie Strukturveränderungen wie Knochenhohlräume darstellen.

Krankhafte Knochenhohlräume werden als "Cavitations" bezeichnet und sollen mit dem Cavitat nachgewiesen werden.
 
Sicher sind alle Weiterentwicklungen der Herd-,Störfelddiagnostik zu begrüßen.
Es fehlen jedoch zur Absicherung der hochsensiblen Ankoppelungs- uns sensorischen Testungen  in erster Linie schulmedizinische Untersuchungsverfahren, welche insbes.
  • die gestörte Vitalität des Kieferknochens,
  • die von den Herdgiften ausgelöste Überreizung des Nervensystemes und
  • die Art und das Ausmaß der Giftanreicherung der betroffenen Kieferknochenbereiche nachweisen können.
 
Begriffserläuterungen:

Die hochsensiblen Ankoppelungstestverfahren:

Das Grundprinzip der sog."bioenergetischen Testverfahren",Synonym "vegetativen Resonanz- oder Reflextestungen" ist das der "Ankoppelung":

bioenergetische Testverfahren :

Ankoppelungstestverfahren als diagnostische Interaktion.

Ultraschwache Informationen werden in der Physik mit Resonanztestungen nachgewiesen. "Angewandt auf die Auriculomedizin heißt das, dass man mit der passenden Resonanzfrequenz, in der jeweiligen Amplitude einen -Reflex.. auslösen kann" "Jedem..Test sollte lege artis eine ausführliche Anamnese vorausgehen. Schon hier scheidet sich Spreu vom Weizen, denn viele Tester verlassen sich nur auf das Testergebnis. Dabei wäre aber zu bedenken, daß eine akribische Anamnese und ein genauer Palpationsbefund viele Tests überflüssig machen würde (90-95%) (zit.n.Otto Bergsmann.1998)
 

Als Ankoppelung bezeichnet man das Mitschwingen. Wenn man eine Stimmgabel anschlägt und eine zweite der gleichen Größe und Tonlage daneben hält, so schwingt diese zweite durch Ankoppelung an die erste mit dieser mit. Bei den sog. Ankoppelungstestungeng im medizinischen Bereich ist die Ankoppelung an körpereigene Frequenzen gemeint, welche sich in so geringen, ultraschwachen elektrischen Feldstärken abspielen, daß sie bislang nicht mit Geräten meßtechnisch erfaßt werden können.

Als Palpation bezeichnet man in der Medizin die Untersuchung des Körpers durch Betasten. Die Palpation ist eines der ältesten Diagnoseverfahren und zählt zur körperlichen Untersuchung in der Medizin. "Chirurgen beispielsweise können oftmals nur eine Diagnose stellen, wenn sie ein Organ regelrecht abgetastet haben." (24.01.2009, 10.05 Uhr, SWR2 Campus,Tast sreen statt Touch-screen.Hören: Minute 1:00)

Die Auriculomedizin (Ohrakupunktur) basiert auf der Schule der französischen Ohrakupunktur nach Nogier.Der Nogier-Pulstest ist ein Ankoppelungstestverfahren, welches Dr.Nogier entdeckt und für das Auffinden von Akupunkturpunkten genutzt hat. Man kann damit durch Ankoppelung vegetative Reaktionen nachweisen welche von Herden und Störfeldern ausgehen oder individuell den Bedarf und die Verträglichkeit von Medikamenten und Therapieverläufen prüfen.

Sensorik:

"Der Vorteil sensorischer Prüfverfahren in der Qualitätssicherung liegt auf der Hand: Geschulte menschliche Sinne sind bestechend kostengünstig, sofort einsetzbar und ständig verfügbar"

 

 

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