Folgeerkrankungen
Bei chronischen Erkrankungen muß stets ein herddiagnostisches Konsil eingeholt werden:
- Magen- Darmerkrankungen
- Gelenkschwierigkeiten
- Rheuma
- Unruhezuständen
- Energiemangel
- Depressionen
- Organerkrankungen
- Neuralgiforme Beschwerden
- Migräne und Kopfschmerzen,
- MCS (multiple Chemikaliensensitivität)
- u.v.m.
sind die Folgen der chronischen Herd-, Störfeldreize.
Grundsätzlich ist bei jeder untypischen Verlaufsform einer Krankheit ein Zahnherdgeschehen in Betracht zu ziehen.
Wissenschaftliche Diskussion
Bei funktionellen Erkrankungen ist eine Teilsanierung nach Therapievariante A des von Dr.Schüler weiterentwickelten Sanierungsverfahrens angezeigt.
Bei den schweren chronischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Krebs, Diabetes usw. ist die konsequente und zügige Sanierung aller Herde und Störfelder nach dem Sanierungsverfahren nach Dr.Schüler/Dr.Türk geboten, da alle Therapieblockaden des Heilungsprozesses beseitigt werden müssen.
Der mit dem Fortschreiten der Herd-, Störfelderkrankung stets einhergehende sozioökonomische Abstieg des Betroffenen ist in die Therapieplanung und Entscheidung stets einzubeziehen. Wer finanziell nicht so gut gestellt ist, kann sich kein Herde und Störfelder leisten, da diese in erster Linie die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen
Dr. Schüler fordert von der Politik im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung, als ersten Schritt Wurzelspitzenresektionen zu verbieten. |