Animation: 01 02 03 04 05 06
Fernwirkungen
Modellvorstellung 3:
Störsignale blockieren das Proteoglycan netz der Körpermatrix
Herdstörfelder sind Störsignalgeneratoren:
Das Proteoglycannetz der Körpergrundgewebe (Matrix) ist elektrisch beeinflussbar.
Es verhält sich wie ein Sieb dessen Maschen sich in regelmäßigen Zyklen öffnen, bzw. schliessen.
Diese Funktionszustände sind eng an das Wechselspiel des vegetativen Sympatikus-, Parasympatikussystems gekoppelt..
Chronische Herdstörfeldbelastungen wirken als Stressoren auf die Körpermatrix,
wodurch das Sieb in Stressstarre ständig geschlossen bleibt.
Die betroffenen Gewebe halten Schadstoffe und Schlacken zurück wodurch
freie Radikale und Säuren sich aufstauen, die
Durchblutung reduziert wird,
die Sauerstoffversorgung der Gewebe abnimmt , die
Ernährung des Gewebes mangelhaft wird. In regulationsblockierten, energieschwachen Geweben finden
Mikroorganismen ihren Lebensraum, welche dann als
Parasiten oder als die eigentlichen
Krankheitserreger bezeichnet werden. Die Herdstörfeldbelastung ist der
Wegbereiter für die chronische Erkrankung.
In unserem Beispiel erkrankt der Magen in Folge der "energetischen Mangelversorgung".
Animation 06