Störsignale blockieren das Proteoglycannetz der Körpermatrix
Herdstörfelder sind Störsignalgeneratoren:
Das Proteoglycannetz der Körpergrundgewebe (Matrix) ist elektrisch beeinflussbar.
Es verhält sich wie ein Sieb dessen Maschen sich in regelmäßigen Zyklen öffnen, bzw. schliessen.
Chronische Herdstörfeldbelastungen wirken als Stressoren auf die Körpermatrix,
wodurch das Sieb in Stressstarre ständig geschlossen bleibt.
Die betroffenen Gewebe halten Schadstoffe und Schlacken zurück, wodurch
freie Radikale und Säuren sich aufstauen, die
Durchblutung reduziert wird,
die Sauerstoffversorgung der Gewebe abnimmt , die
Ernährung des Gewebes mangelhaft wird.
In regulationsblockierten Geweben sinkt das bioelektrische Potential ab, es finden
Mikroorganismen ihren Lebensraum, welche dann als
Parasiten oder als
Krankheitserreger bezeichnet werden, obwohl sie nur die "rechtmäßigen Bewohner" des energieschwachen Terrains sind.
Die Herdstörfeldbelastung wird der
Wegbereiter für chronische Erkrankungen.
In diesem Beispiel erkrankt der Magen als Folge der "energetischen Mangelversorgung". Diese Zone (schwarze Markierung) ist nach Dr. Schülers Verständnis der Regulationspathologie der Prädilektionsort für die Krebsentstehung.
Die Lösung der Heilungsblockaden:
Nach Erfahrungen von Dr. Schüler ist die operative Störfeldsanierung nach der Lehre von Dr. Türk: "bis zur Beseitigung der krankmachenden Frequenzen", die Voraussetzung für die Lösung der Regulationsblockaden und es kommt daraufhin schon während der Operation zur intensiven Entgiftung der blockierten Körpergewebe und des Zentralnervensystemes.
Auch das Knie ist über den Magenmeridian mit dem kranken Zahngebiet dieses Beispieles gekoppelt: