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Die Schüler-Dystrophie
Die Sudeck-Dystropie adaptiert auf das Zahnorgan:
Als Ursache der Sudeck-Dystropie wird ein gestörter Heilungsverlauf des betroffenen Gewebes vermutet.
Die Krankheit ist dadurch gekennzeichnet, dass es nach äußerer Einwirkung, wie z.B.
Traumen, also
- unfallbedingten Zahnverletzungen und dem
- Ziehen von Zähnen,
Operationen, wie
Entzündungen, wie der
- Parodontitis, wobei es immer zur Einwanderung von Bakterien und Fäulnisgiften in das Kieferknochenmark kommt, ebenso der
- Zahnkaries und
- deren Therapie, und der
- Periimplantitis, wobei es zusätzlich zu o.gen. Giften auch noch zur Einwanderung von Schwermetallen in das Kieferknochenmark kommt,
- Folgen des einfachen "Zähneziehens",
bei welchem es immer zu einer Infektion des Kieferknochenmarkes, also einer Osteomyeltits kommt,
über längere Sicht eine
- Dystrophie und
- Atrophie des Kieferknochenmarkes ensteht, das sog.
- "Kieferknochendystrophiesyndrom", syn. der
- "stille Gewebsuntergang im Kieferknochenmark ".
Es treten
- Durchblutungsstörungen und
- Ödeme auf, welche zu
- Ernährungsstörungen im Kieferknochemark führen und im weiteren Verlauf auch
- Schädigungen in primär nicht beteiligten Zahn-, Kieferbereichen verursachen.
Schließlich treten
- Funktionseinschränkungen wie
- Kiefergelenks- und Kaumuskelstörungen, sog.
- Myoarthropathien hinzu.
Folgendes Entstehungsmodell wird diskutiert:
Es kommt zu einer
Amalgam:
Die zentral bedingten Fehlfunktionen können durch Schwermetallbelastungen mitverursacht oder verstärkt werden. Einlagerungen von Schwermetallen im Gehirn führen zu Vorschädigungen des Nervensystemes.
Quecksilber kann u.a. aus den
- Amalgamfüllungen der Patienten, aber auch aus den
- Füllungen ihrer Mütter stammen, da Quecksilber während der Schwangerschaft über die Placenta in den kindlichen Organismus abgegeben wird.
Die Dystrophie kann einen chronischen Verlauf nehmen. Es kann eine Einteilung nach dem zeitlichen Verlauf vorgenommen werden:
- Akute Entzündung (0-3 Monate)
- Dystrophie (3-6 Monate)
- Atrophie (6-12 Monate = Endstadium)
Die Prophylaxe der Schüler-Dystrophie:
Um die Entstehung der Schüler-Dystrophie zu verhindern müssen
- Wurzelbehandlungen,
- Wurzelspitzenresektionen und
- einfache Zahnextraktionen vom Gesetzgeber verboten werden, sind
- Implantate auf vitale Indikationen zu beschränken
- alle zahnärztlichen Therapieverfahren auf ihre Potenz zur Erzeugung chronischer Infektions-, Entzündungs- und Giftherde im Kieferknochen zu überprüfen und grundsätzlich zu überdenken
- der Einsatz von Chemotherapeutika wie Antibiotika auf vitale Indikationen zu beschränken, da diese Medikamente die Giftausscheidung aus dem Kieferbereich unterbinden und
- sämtliche zahnärztliche Therapiemaßnahmen dem Primat der Erhaltung der Allgemeingesundheit unterzuordnen.
Die Therapie der Schüler-Dystrophie:
Für die Therapie hat sich das von
- Dr. R.Türk, Bad Pyrmont inaugurierte,
- auf dem Erfahrungsschatz der Deutschen Medizinischen Arbeitsgemeinschaft für Herd- und Regulationsforschung (D.A.H.) begründete und
- von Dr. Schüler weiterentwickelte
- Herd-, Störfeldoperationsverfahren,
- mit der in dieser homepage beschriebenen
- Vorbehandlungen,
- Begleitbehandlungen und
- Nachbehandlungen der regulationstherapeutischen Begleittherapien bewährt.
Die in den Kiefer eingedrungenen Entzündungs-, Fäulnis-, und sog. Herdgifte haben ab einem individuellen Zeitpunkt zur Übersensibilisierung geführt.
Diese kann oft nur noch durch die vollständige Entfernung aller Gifte aus dem Kieferknochen zur Ruhe gebracht werden.
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