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Die Schüler-Dystrophie

Die Sudeck-Dystropie:

Als Ursache der Sudeck-Dystropie wird ein gestörter Heilungsverlauf des betroffenen Gewebes vermutet.

Die Krankheit ist dadurch gekennzeichnet, dass es nach äußerer Einwirkung (z. B. Traumen, Operationen und Entzündungen) über längere Sicht zu einer Dystrophie und Atrophie von Gliedmaßenabschnitten kommt. Als Symptome treten Durchblutungsstörungen, Ödeme, Hautveränderungen, Schmerzen und schließlich Funktionseinschränkungen auf.

Die Dystrophie kann einen chronischen Verlauf nehmen. Es kann eine Einteilung nach dem zeitlichen Verlauf vorgenommen werden:

  • Akute Entzündung (0-3 Monate)
  • Dystrophie (3-6 Monate)
  • Atrophie (6-12 Monate = Endstadium)

 

Die Sudeck-Dystropie adaptiert auf das Zahnorgan:

Nach Traumen, also

  • unfallbedingten Zahnverletzungen und dem
  • einfachen "Ziehen von Zähnen", nach

Operationen, wie

Entzündungen, wie der 

kommt es über längere Sicht zur

Da sich dieser Prozess meist unbemerkt und ohne Schmerzen abspielt, bezeichnet Dr.Schüler ihn als

  • "stillen Gewebsuntergang im Kieferknochenmark".
     

 Es können

  • Durchblutungsstörungen und
  • Ödeme auftreten, welche zu 
  • Ernährungsstörungen im Kieferknochenmark führen, wodurch sich der Prozeß im Knochenmarkraum ausbreiten kann und dadurch auch 
  • Schädigungen in primär nicht beteiligten Zahn-, Kieferbereichen verursachen kann.
     

Schließlich kann es beim Sudeck oft zu Funktionseinschränkungen kommen.

Diese äußern sich beim "Schüler-Syndrom" am Kauorgan im Form von

Folgendes Entstehungsmodell des Sudeck wird diskutiert:

Es kommt zu einer
  • Entzündungsreaktion, bei der
  • Entzündungsmediatoren wie z.B.Zytokine ausgeschüttet werden, die
  • nicht mehr in ausreichender Menge abgebaut werden und
  • die neurogene Entzündungsreaktion verlängern.
  • Die Veränderungen der Durchblutung kommen
  • durch eine zentral im Nervensystem bedingte Fehlfunktion des Sympathikus zustande.

 

Das Entstehungsmodell des Sudeck adaptiert auf das Zahnorgan:

Im Zahn-, Kieferbereich kommt es im Laufe des Menschenlebens häufig zu Entzündungen.

Eine Besonderheit dieses Bereiches ist, daß es zu vielfältigen Gifteinwanderungen in das Kieferknochenmark kommt.
Diese Gifte werden entweder in den Zähnen selbst gebildet, oder dort als zahnärztliche Materialien und Medikamente eingebracht oder aus dem Atemluft konzentriert.

Diese Gifte lösen meist keine deutlich wahrnehmbaren oder nachweisbaren akuten Entzündungen aus, sondern nur minimale Reaktionen im Sinne von sog. low grade inflammation syn. Parainflammationen aus, welche Streß im Regulationssystem erzeugen.
Dies ist die Grundlage der Störfeldentstehung.

Der in der Regulationsmedizin häufig für das herd-, Störfeldproblem verwendete Begriff Kieferostitis ist irreführend, da eine Ostitis = Entzündung nicht notwendigerweise nachgewiesen werden kann. Die Struktur des Knochens kann sogar völlig intakt erscheinen.

Die zentral im Nervensystem bedingten Fehlfunktionen können durch Schwermetallbelastungen mitverursacht oder verstärkt werden. Einlagerungen von Schwermetallen im Gehirn führen zu Vorschädigungen des Nervensystemes
Das giftige Schwermetall Quecksilber kann z.B.aus den

  • Amalgamfüllungen der Patienten selbst, aber auch aus den
  • Füllungen ihrer Mütter stammen, da Quecksilber während der Schwangerschaft über die Placenta in den kindlichen Organismus abgegeben wird.

Anm.: Jedoch führen alle in den Kiefer eingedrungenen Entzündungs-, Fäulnis-, Umweltgifte, Medikamente etc. ab einem individuellen Zeitpunkt zur Übersensibilisierung.

Diese kann oft nur durch die vollständige Entfernung aller Gifte aus dem Kieferknochen zur Ruhe gebracht werden kann.

Sichere Nachweisverfahren aller dieser Gifte sind noch nicht entwickelt bzw. etabliert

 

Die Prophylaxe der Schüler-Dystrophie:

Um die Entstehung der Schüler-Dystrophie zu verhindern müssen

  • Wurzelbehandlungen,
  • Wurzelspitzenresektionen und
  • einfache Zahnextraktionen vom Gesetzgeber verboten werden, sind
  • Implantate auf vitale Indikationen zu beschränken, weiterhin sind
  • alle zahnärztlichen Therapieverfahren auf ihre Potenz zur Erzeugung chronischer Infektions-, Entzündungs- und Giftherde im Kieferknochen zu überprüfen und grundsätzlich zu überdenken, ist
  • der Einsatz von Chemotherapeutika wie Antibiotika auf vitale Indikationen zu beschränken, da diese Medikamente die Giftausscheidung aus dem Kieferbereich unterbinden und und selbst als Stoffwechselgifte im Kieferknochen deponiert werden, 
  • es sind also sämtliche zahnärztliche Therapiemaßnahmen dem Primat der Erhaltung der Allgemeingesundheit unterzuordnen.
     

Die Therapie der Schüler-Dystrophie:

Für die Therapie hat sich das von

  • Dr. R.Türk, Bad Pyrmont entwickelte,
     
  • auf dem Erfahrungsschatz der Deutschen Medizinischen Arbeitsgemeinschaft für Herd- und Regulationsforschung (D.A.H.) begründete und
     
  • von Dr. Schüler weiterentwickelte
     
  • Herd-, Störfeldoperationsverfahren,
     
  • mit der in dieser Internetseite beschriebenen 
  • regulationstherapeutischen Vorbehandlungen und
  • Nachbehandlungen bewährt.
 

 

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