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Schadstoffausleitung

Die Hypotheken an der Gesundheit, welche durch die unterdrückenden Therapien der Vergangenheit angehäuft wurden müssen abgearbeitet werden:

Kein Gift im Mund:

Ihr Körper beginnt bereits nach Amalgamsanierungen und erst recht und dauerhaft nach der Ausschaltung der Störsignale durch die Herdoperationen verstärkt Giftstoffe auszuscheiden. Dies kann von mehr oder weniger heftigen Ausleitungssymptomen begleitet werden.
Sie können vieles dafür tun, die Entgiftung positiv zu beeinflussen.

Es gilt folgende Formel: Für 10 Jahre Vergiftung muß man mit einem Jahr Entgiftung rechnen. I.d.R. benötigt die Entgiftungsarbeit 1 bis 3 Jahre.

Hier finden Sie Informationen zur Ausleitung von Schadstoffen nach Amalgam- und Herdsanierungen. Ziel der Maßnahmen ist es, dass die gelösten Gifte den Körper verlassen und nicht in noch schwerer erreichbaren Gewebebereichen erneut abgelagert werden. Dies würde zu einer Zentralisierung der Krankheitsenergie führen. Entgegen den "Regeln der Heilung chronischer Krankheiten" (S.Hahnemann Organon), welche von innen nach aussen, von oben nach unten zu erfolgen hat, würde die Verschiebung der Krankheit in die Zelle und das Nervensystem eine Verschlimmerung und keine Heilung darstellen, auch wenn die Symptome vorübergehend verschwänden.

Max.Daunderer: "Kein Gift im Mund, Kein Gift im Essen, Kein Gift im Schlafzimmer."

 

Es gibt nur einen Weg aus der Krankheit und der ist hindurch durch die alten Symptome:

Die Geschichte der Krankheit muß rückwärts durchlitten werden, bis zu ihren Ursprüngen.

Sollten im Rahmen der Entgiftung Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Nierenschmerzen, Afterjucken, Benommenheit  etc. auftreten, so ist dies durch ausleitungsunterstützende Maßnahmen zu korrigieren. Niemals darf ein Symptom unterdrückt werden.

Im Friedensevangelium der Essener wird Entgiftung drastisch geschildert. In abgemilderter Form findet dies besonders während und nach Herd- und Störfeldsanierungen statt:

..."Und viele Unreine und Kranke folgten den Worten Jesu und suchten die Ufer der murmelnden Ströme auf. Sie zogen ihre Schuhe und ihre Kleidung aus, sie fasteten und sie gaben ihre Körper den Engeln der Luft, des Wassers und des Sonnenscheins hin. Und die Engel der Erdenmutter umarmten sie und nahmen ihre Körper innerlich und äußerlich in Besitz. Und alle sahen sämtliche Übel, Sünden und Unreinheiten schnell von sich scheiden. Und der Atem einiger wurde so stinkend wie das, was die Eingeweide ausscheiden, und einige erbrachen und übelriechender Auswurf stieg aus ihren inneren Teilen auf. All diese Unreinheiten flossen durch ihren Mund, bei einigen durch die Nase, bei anderen durch die Augen und Ohren. Und bei vielen kam ein widerlicher und abscheulicher Schweiß überall aus dem Körper, über die ganze Haut. Und an vielen Gliedern brachen große Eiterbeulen auf, aus denen Unreinheiten mit einem üblem Geruch herauskamen, und Pisse floss reichlich aus ihren Körpern. Und in vielen war die Pisse ausgetrocknet und wurde dick wie Bienenhonig, und bei anderen war sie beinahe rot oder schwarz und beinahe so hart wie der Sand der Flüsse. Und viele spien stinkende Fürze aus ihren Eingeweiden wie der Atem des Teufels. Und ihr Gestank wurde so groß, dass niemand es ertragen konnte... Und die Teufel verließen ihre Eingeweide in Form zahlloser Würmer... "

 

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